WillkommenCheng HsinPhilosophieÜber michEckdatenWas andere sagen

Herzlich willkommen,

Du hast deinen Weg zu Cheng Hsin – Köln gefunden. Auf dieser Seite geht es um Inhalt. Aus diesem Grunde empfehle ich dir nach der ersten Orientierung Ruhe und Zeit dafür zu nehmen.

Im wesentlichen geht es um dich, wie du funktionierst und um Effektivität. Das erlebst du ganz nebenbei im und durch das Training. Die Bewegung und die Interaktion mit einem Partner auf der Matte bietet einen idealen, wenn nicht perfekten, Raum dir deines Körpers, deiner Bewegungs- und Haltungsmuster sowie deiner mentalen Prozesse im spielerisch Kontext bewusst zu werden. Dies offenbart dir in der Regel nicht nur dein Verhalten auf der Matte, sondern spiegelt die Verhaltensmuster in deinem Alltag. Darin liegt der Vorteil, dass du in dem Kontext der Matte neue und effektivere Muster kennenlernst, erarbeitest und annimmst und diese sich somit auch im Alltag verändern.

Cheng Hsin soll in erster Linie Spaß auf der Matte sein. In spielerischen und lockeren Bewegungen mehr Entspanntheit und neues Körpergefühl entdecken, der Rest entsteht von selbst…

Peter Ralston

Peter Ralston ist Begründer des Cheng Hsin. Sein Kampfkunst Studium begann bereits als Kind mit Judo und erstreckte sich später über sehr viele Disziplinen wie Karate, Aikido, verschiedene Kung-Fu Stile, Pa-Kua, Taiji, Boxen, Fechten und andere. Im Laufe seines Studiums kam er mit Zen Kontemplation in Kontakt und tauchte darüber tief in die Bewusstseinsarbeit ein. 1978 gewann er als erster nicht-Asiat eine Vollkontakt Weltmeisterschaft in China. Er gründete eine eigene Schule, in der er Cheng Hsin unterrichtete. Heute lebt und lehrt er in Texas, USA und lehrt in intensiven Workshop Formaten und Apprentice Programmen im Cheng Hsin Zentrum sowie weltweiten Workshops. Seine Aufmerksamkeit geht besonders in Richtung der Bewusstseinsarbeit.

Ontology

Ontologie – kommt aus dem philosophischen und bedeutet sich mit der Frage des Seins zu beschäftigen. Im Cheng Hsin liegt der Fokus in der Bewusstseinsarbeit darauf sich bewusster zu werden. Angefangen durch das Hinterfragen des Offensichtlichen in Bewegung und Technik bis hin zu intensiven Zen Kontemplationen in denen man an einer Frage Koan-ähnlich arbeitet. Darin gewonnene Erkenntnisse basieren auf direkte Erfahrungen die authentisch und ganzheitlich integriert und somit zu Fähigkeiten werden. Das eigene Potential und die Effektivität wird dadurch gesteigert und lässt sich nicht nur in der Bewegung sondern in allen Bereichen des eigenen Lebens umsetzen.

Body-Being

Körper-Sein – bedeutet nochmals das Offensichtliche zu hinterfragen. Sich des eigenen Körpers und Bewegung im allgemeinen bewusst zu werden. Von physischer Struktur, über Gravitation bis zu der Absicht und den ersten Bewegungsimpulsen. Es geht um eine natürlich Ausrichtung der körperlichen Physiologie, ein bewusstwerden der Körper-Intelligenz und Gefühls-Achtsamkeit über die sich Bewegung anders anfühlt und effektiver wird. Dies ist Voraussetzung für die mühelose Stärke und intrinsische Kraft mit der im Cheng Hsin gearbeitet wird.

Intrinsic Strength

Intrinsische Kraft – Ist die Kraft die Dingen von Natur aus innewohnt und zusammen hält. Eine bindende Kraft. Im Cheng Hsin wird mit dieser Kraft gearbeitet. Durch das Training im Body-Being – dem Körper-Sein – werden wir uns dieser Kraft bewusst. Besonders spürbar durch Kompression und Dehnen des Körpers und Gewebes. Durch besonderes Training der Gefühls-Achtsamkeit wird die Fähigkeit den eigenen Körper und den des Partners zu spüren erhöht – das Herausfühlen wird geschult. Es wird eine Verbindung zum Partner aufgebaut in der das Gleichgewicht besonders wahrgenommen wird, durch die Bewegung im eigenen Zentrum, deren Impuls durch das entspannte in den Boden fallen lassen entsteht, wird der Partner für eine Technik in Bewegung gesetzt. Das Bewegungsprinzip und der Fokus sind anders als herkömmlich.

Effortless Power

Mühelose Stärke – Basiert auf der intrinsischen Kraft. Im Cheng Hsin heißt es in allen Bewegungen zu entspannen… und dann noch mehr zu entspannen. Im ersten Moment hört es sich widersprüchlich an; Bewegung und Entspannung zur selben Zeit. Durch die Erkenntnisse und Erfahrungen im Body-Being und der Bewusstseinsarbeit verändern sich die Ausrichtung des Körpers und die Aufmerksamkeit in der Bewegung, so dass neue Prinzipien entdeckt und angewendet werden können. Diese Prinzipien führen zu der mühelosen Stärke. Es reicht nicht darüber zu wissen oder gehört zu haben, sie muss selbst erfahren werden.

Technik

Technik dient zur Vermittlung darin liegender Prinzipien. Es geht nicht darum lediglich einen Ablauf von Bewegung oder eine Choreographie zu lernen sondern sich darin fundamentalen Prinzipien kinästhetisch bewusst zu werden. Die Techniken im Cheng Hsin bauen auf dem Body-Being, der intrinsischen Kraft und der mühelosen Stärke auf und geben in der Bewegung ein ganz neues Gefühl. Technik und Prinzipien werden spielerisch vermittelt, fernab von Dogmen und Glaubenssätzen. Es geht um das eigene Erleben und Erfahren.

Mein Anliegen

Mir ist es wichtig eine bestimmte Offenheit und Präsenz im Training zu schaffen. Sich durch das Hinterfragen des offensichtlichen in Bewegung, körperlich wie auch geistig, bewusst zu werden. Ein Training fernab von blinden Glaubenssätzen und Dogmen. Bodenständiges erarbeiten von Erkenntnissen durch eigene Erfahrung und somit das eigene Denken weiter zu schulen und auf andere Bereiche ausweiten zu lassen. In meiner eigenen Erfahrung führt das zu einem neuen und intensiveren Erleben von Handlung und Umwelt. Es entsteht eine neue Offenheit für eigene Entdeckungen. Für mich bietet die Art und Weise wie Cheng Hsin gelehrt und was durch Cheng Hsin vermittelt wird die ideale Grundlage dafür. Besonderen Wert und hohe Aufmerksamkeit lege ich auf den mentalen Aspekt, diesen im spielerischen Kontext so zu vermitteln, dass die darin enthaltenen Prinzipien nicht nur im Kontext der Matte und des Trainings genutzt werden, sondern wie von selbst mit in den Alltag integriert werden.

Kurz gesagt. Die positive persönliche Entwicklung des Einzelnen liegt mir am Herzen.

Eigene Entwicklung

Seit früher Kindheit habe ich immer anhand eines Gefühls gewusst, wann ich etwas tatsächlich begriffen hatte und wann etwas unverstanden blieb. Ich hatte glücklicherweise das Selbstvertrauen zu meiner Unwissenheit zu stehen und sie mitzuteilen. Es war vielmehr eine Stärke als eine Schwäche. So konnte ich einer Sache solange nachgehen, bis ich sie in der Tiefe verstand. Selbst wenn ich der Einzige war, der etwas in einer Gruppe nicht verstand; ich stand dazu und teilte es mit. Für mich war es unverständlich es nicht zu tun oder über jemanden zu lachen, wenn er sagte, dass er etwas nicht verstand oder begriff. Mir fiel in sehr jungen Jahren auf, dass auch Erwachsene oft nicht wirklich wussten, wovon sie sprachen. Es war möglich sie sehr schnell an den Punkt zu bringen, an dem sie selbst nicht weiter wussten und etwas wie „So ist das eben.“ sagten. Sie erkannten nicht die Möglichkeit an dieser Stelle sich selbst über etwas bewusst zu werden. Stattdessen kehrten sie es unter den Teppich und versuchten nicht dumm da zu stehen.

Über die Jahre, besonders im schulischen Werdegang, verlor ich etwas von dieser Eigenschaft. Zum Teil durch gesellschaftliche Regeln bedingt als auch durch Gruppenverhalten und andere innere und äußere Einflüsse und Ansichten. Jedoch gab es einen Punkt, an dem es wieder stark durchbrach und ich mich entschied wieder ganz und gar den Weg nach meinem Verständnisstandes zu gehen und zu repräsentieren. Zu dieser Zeit nahm ich nach etlichen Jahren unter anderem wieder das Judo Training auf. Dies war erneut eine Zeitphase in der ich authentisch zu mir stand, ganz gleich was mein Umfeld darüber denken mochte. Ich versuchte die Dinge die ich machte und auch mich selbst wieder von Grund auf zu verstehen.

Im und durch Judo sowie Krafttraining, später auch Aikido und Ju-Jutsu beobachtete ich sehr stark mein eigenes Verhalten. Es waren sehr gute Gelegenheiten mir über Verhalten, Einstellungen sowie körperlicher Bewegung bewusst zu werden und gegebenenfalls zu verändern. Nachdem ich wieder in die Techniken und Bewegungen fand und auf herkömmlicher Art und Weise lernte – durch viel wiederholen der Techniken – kam ich an einen Punkt, an dem ich mich fragte wo der Ursprung der Techniken her kommt. Neugierig begab ich mich an das Studium der Historie der einzelnen Sportarten, ich besorgte mir Anfangs aktuelle Bücher und ging dann dazu über ältere Aufzeichnungen zu suchen. Sei es Aufnahmen oder Niederschriften von Jigoro Kano, Morihei Uyeshiba oder auch derer Schüler. Danach ging ich dazu über herauszufinden worauf deren Wissen und Verständnis basierte, welche Ausbildungen und Werdegänge sie hatten und so weiter. Das führte dazu, dass ich eine Baumstruktur mit einer Übersicht der einzelnen Personen und Stilen der Budo Geschichte entwickelte.

Im Zuge meines Studiums – sowohl im praktischen auf der Matte, als auch in der Theorie – begann ich mich nach der Essence zu Fragen. Was war der ursprüngliche Gedanke und wie sollte eine Technik sein? Was wollte ursprünglich vermittelt werden? Inzwischen kannte ich die theoretischen Konzepte von Zen, Budo, Ki bzw. Qi und anderem. Es schwebte eine Art mystischer Schleier über alledem. Allerdings fing ich an Widersprüche in Literatur, den verschiedenen Konzepten und auch verschiedener Trainer zu erkennen. Ich kam wieder an dem Punkt, an dem ich feststellte – die wissen es selber nicht und können es nicht zugeben oder erkennen es nicht.

Dieses Muster setzt sich fort. In allen Bereichen fing ich an nochmals alles für mich zu hinterfragen. Was und wie war etwas für mich? Unabhängig davon was mir in der Vergangenheit gesagt wurde oder was ich gelesen hatte. Worum ging es tatsächlich?

Als ich in meinen Bewegungskünsten und der Körperarbeit an diesem Punkt ankam begegnete ich Cheng Hsin. Hierin fand ich nicht nur eine Kunst, die mich viele Antworten erleben ließ sondern eine Art und Weise, Dingen nicht durch Intellekt sondern durch eigenes Erleben auf den Grund zu gehe. Fern von Dogmen und blinden Glaubenssätzen, sondern authentische Selbsterkundung des Offensichtlichen. Darin eröffnete sich für mich die Möglichkeit tiefere, gleichbleibende und disziplinübergreifende Prinzipien zu erkennen und zu erfahren. Für mich liegt darin ein fundamentales Potential für sich selbst authentisch den Dingen auf den Grund zu gehen um sich selbst und das was man macht zu verstehen und zu begreifen sowie effektiver im Handeln zu werden.

Zu meiner Person

Im Alter von 5 Jahren stand ich das erste Mal beim Judo auf der Matte. Mit 14 Jahren unterbrach ich das Training, weil ich für nationale und internationale Wettkämpfe trainiert werden sollte und mir der reine Wettkampfaspekt missfiel. Ich konnte darin nicht mehr die Werte, die ich hinter dem Sport sah finden.

Mit 26 Jahren entschied ich mich Judo fortzuführen. Kurze Zeit danach fiel mir in dem Verein Aikido wegen seiner harmonisch wirkenden Bewegung und Ju-Jutsu wegen des schnell zu lernenden Selbstverteidigungsaspektes auf. Ich fügte Beides zu meinem Training hinzu. Parallel zu den Kampfkünsten trainierte ich noch zwei Mal wöchentlich an den Geräten, so das ich zu dieser Zeit zwischen fünf und sieben Tagen in der Woche trainierte.

Nach einem Bandscheibenvorfall musste ich meine Vorstellung von Bewegung, Körper und Gesundheit überdenken. Durch Reha und Krankengymnastik erlangte ich nicht meinen alten Bewegungszustand wieder und beschäftigte mich dadurch mit Taiji, Qi-Gong, Körperarbeit wie Shiatsu, Feldenkrais, u.a. sowie den dahinterstehenden Ideen und Konzepten. Nach einiger Zeit war ich wieder in der Lage auf sanfte Art und Weise erneut einen Einstieg in Judo und Aikido zu finden, diesmal jedoch mit einem anderen Körperbewusstsein und tieferem Verständnis von und für Bewegung.

In den folgenden Jahren vertiefte ich das theoretische Wissen, beschäftigte mich sehr intensiv mit Budo- und Kampfkunstgeschichte sowie Elementen aus dem Zen. Besonderes Interesse galt der Entwicklung des Aikido und der unterschiedlichen Stilen, so dass ich 2006 auf einer Reise durch Neuseeland in einem Aikido Dojo auf Cheng Hsin gestoßen bin.

In dem Lesen der Bücher von Peter Ralston, dem Begründer von Cheng Hsin, fand ich meine Denkansätze und meine eigene Erkundung und Erforschung von Bewegung, dazu zähle ich alle Ansätze, ob aus Kampfkunst, Gesundheitssystemen oder mentaler Arbeit, bestätigt und unterstützt, sowie viel weitergehend beschrieben. In 2007 fing mein Cheng Hsin Training bei Peter Ralston an einem Wochenendworkshop in Hamburg und ein kurz darauf folgendes zweiwöchiges Camp in Holland an. Seitdem verbringe ich nach Möglichkeit zwei Mal im Jahr mehrere Wochen in Texas, USA bei Peter Ralston für Kampfkunst- und Bewusstseinstraining.

Durch das Erleben im Rahmen der Kontemplationsarbeit in Verbindung mit der Bewegungskunst und die daraus gewonnenen Erkenntnisse hat sich mein Schwerpunkt auf die Bewusstseinsarbeit, dem Studium von Verstand und die Auswirkungen auf den Körper, sowie den Prinzipien effektiver Interaktion verlagert. Aus diesem Grund habe ich neben Cheng Hsin noch den DVNLP- und Society of NLP Master sowie eine Ausbildung zum Trainer für Kommunikations- und Veränderungsmodelle abgeschlossen.

Eckdaten

1978 – 1987 Judo
1999 – heute Judo
2000 – 2003 Ju-Jutsu
2000 – heute Aikido
2004 – heute Taiji
2006 – heute Qi-Gong
2008 – heute Cheng Hsin
06/2007 2 Wochen Cheng Hsin Holland Camp
04/2008 5 Wochen Cheng Hsin Training Texas, USA(Experience the nature of being, Martial, 1 Woche mit Apprentices)
10/2008 2 Wochen Cheng Hsin Training Texas, USA(Effortless Power Training, Contemplation Intensive)
04/2009 4 Wochen Cheng Hsin Training Texas, USA(Experience the nature of being, Martial)
10/2009 3 Wochen Cheng Hsin Training Texas, USA(Boxing, Effortless Power Training, Contemplation Intensive)
04/2010 4 Wochen Cheng Hsin Training Texas, USA(Experience the nature of being, Martial)
10/2010 10 Tage Vipassana Meditation, Belgien
10/2010 7 Tage Enlightenment Intensive, Deutschland
05/2011 DVNLP Practitioner
09/2011 14 Tage Enlightenment Intensive Malaga, Spanien
04/2012 3 Wochen Cheng Hsin Training Texas, USA(Experience the nature of being, Martial)
04/2012 7 Tage NLP Workshop, Berlin
08/2012 10 Tage NLP Workshop, Berlin
10/2012 4 Wochen Cheng Hsin Training Texas, USA(Effortless Power Training, Experience the nature of being, Consciousness Training Camp, Contemplation Intensive)
11/2012 DVNLP Master
2013 – 2014 Ausbildung zum Trainer für Kommunikations- und Veränderungsmodelle, Kikidan Berlin)
04/2013 10 Tage Vipassana Meditation, Belgien
04/2013 7 Tage NLP Workshop in Berlin. Begleitung als Trainer.
06/2013 5 Tage Platform-Skills Workshop auf Lanzarote, Spanien.
08/2013 15 Tage NLP Master Practitioner Ausbildung in Berlin. Begleitung als Trainer.
03/2015 – 10/2015 7,5 Monate Cheng Hsin Apprentice im Consciousness Apprentice Program, USA

Was andere sagen…

 

WESENTLICHES wird spielerisch ver­mittelt, sachlich und mit viel Ein­fühlungs­vermögen. Ein einprägsames, er­kenntnis­reiches Trainings­ereignis.

Ulrike, Köln

Wer kurzfristig seine Kampfsport­fähigkeiten verbessern will, ist bei Dir fehl am Platz; wer lang­fristig seinen Kampfsport in eine Kunst überführen will, ist bei Dir bestens auf­gehoben. Neben den körperlichen Grund­lagen nimmt der mentale Bereich in Deinem Training einen ungewöhnlich hohen Stellenwert ein. Im Gruppen­unterricht hast Du die Fähigkeit bewiesen auf jeden Einzelnen völlig individuell einzugehen und versuchst ihn tatsächlich dort abzuholen wo er sich gerade befindet. Jede einzelne Minute Training mit Dir hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern mich auch persönlich ein Stückchen weiter gebracht.

Michael, Burscheid

Widerstand erkennen, Schwächen abbauen und Stärken aufbauen.

Ulrich, Köln

Du hattest ein paar sehr interessante Übungen mit verschiedenen Objekten in denen wir sie aufhoben und erlebten, wie sie sich anfühlten. Es war interessant da sie vor dem Aufheben auf eine bestimmte Art und Weise aussahen, nachdem wir sie aufhoben waren sie entweder weitaus schwerer oder ihr Schwerpunkt entsprach nicht den Erwartungen. Ich dachte du seist ein grossartiger Lehrer indem du Erfahrungen die selbst gefühlt werden weiter gibst, anstelle von lediglich Gelerntem.

Steven, Los Angeles - USA

Ich habe mit Markus 2012 während des Cheng Hsin Herbst Camp gearbeitet. Er hinterließ eindeutig einen positiven Eindruck bei mir als er eine ‘Musterunterbrechung’ in einer der Pausen machte. Das half mir zu ‘begreifen’, dass ich mich selbst versteckte. Dafür bin ich sehr dankbar. Ein anderes Erlebnis war in den Diaden, an der Frage ‘Wer bin ich’ kontemplierend. Als ich Markus als Partner hatte fühlte ich, dass er mich unterstützte und ermutigte zu erleben wer ich bin. Ich erlebte es. Das war für mich gewaltig. Zu erleben ‘wer ich bin’ mag vielleicht kein Erleuchtungserlebnis sein, jedoch hilft es ungemein.

Justin, New Zealand